philosophie
Was ist Osteopathie?
Osteopathie ist eine eigenständige, ganzheitliche Form der Medizin, bei der die Diagnostik und Therapie ausschließlich mit den Händen erfolgt. Der Fokus liegt darauf, die Beweglichkeit aller Gewebe im Körper zu bewahren oder wiederherzustellen.
Der menschliche Organismus funktioniert als untrennbare Einheit. Sind einzelne Strukturen in ihrer Funktion gestört, kann der Körper dies oft lange Zeit kompensieren. Erst wenn die Selbstregulationskräfte erschöpft sind, entstehen Schmerzen oder Krankheiten.
In der Praxis für Osteopathie Felix Radtke betrachte ich nicht nur den schmerzenden Rücken oder das Knie, sondern suche im gesamten Körper nach den auslösenden Faktoren für Ihre Dysbalance.
Die drei Säulen der Behandlung
In der osteopathischen Lehre unterteilen ich den Körper in drei interagierende Systeme.
Parietale Osteopathie
Behandlung des gesamten Bewegungsapparates: Knochen, Gelenke, Muskeln, Sehnen und Faszien. Fokus auf Mobilität und Struktur.
Viszerale Osteopathie
Untersuchung und Behandlung der inneren Organe sowie deren bindegewebige Aufhängungen und Blutversorgung.
Craniosacrale Osteopathie
Feine Impulse am Schädel (Cranium) und Kreuzbein (Sacrum), oder allen anderen Geweben. Berücksichtigung des zentralen Nervensystems.
Wann ist Osteopathie sinnvoll?
Osteopathie kann in fast allen medizinischen Bereichen angewendet werden. Sie eignet sich als Primärtherapie oder begleitend zu anderen medizinischen Maßnahmen.
Unterstützung bei:
Hinweis: Eine osteopathische Behandlung ersetzt bei akuten Notfällen oder schweren Erkrankungen nicht den Besuch beim Facharzt.
DER WEG ZUR BESSERUNG
Ablauf einer Behandlung